Sanatorium A.

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Und hier kommt der zweite Teil meines letzten Lost Place Ausflugs zusammen mit Ute und Jochen Bake und Gregor Schreiber.

Nachdem wir das Kinderkurheim erkundet hatten, ging es um die Mittagszeit herum zu dem nicht weit entfernten Sanatorium A.

Der Zugang gestaltete sich äußerst einfach, nämlich durch eine offenstehende Tür. Das hatten wir auch schon komplizierter. Wohl ein herzliches Willkommen an die Lost Place Fotografen.

Im Kellerbereich, wie auch im Rest des Gebäudes gab es nicht all zu viel zu sehen. Hier wurde gründlich ausgeräumt als das Sanatorium (Achtung!) 1978 geschlossen wurde.

Das ist wirklich kein Witz, die Gebäude stehen seit nunmehr 37 Jahren leer. Da diese aber mitten im Ort liegen, war hier keinerlei Vandalismus zu finden. Keine eingeschlagenen Scheiben, kein Müll, nichts.

Sehr erfreulich für uns und ein ziemlicher Kontrast zum Zustand des Kinderkurheims, welches wir nur wenige Minuten vorher besucht hatten.

Trotz der Leere der Räumlichkeiten, gab es dort sehr viel zu fotografieren. Das diffuse Licht welches durch das bewölkte Wetter und die teilweise etwas dampfige Luft in den Räumen geschaffen wurde war in meinen Augen perfekt. Somit ergaben sich viele Bilder die einfach durch die in dem Raum vorhandene Lichtsituation entstanden.

Zusätzlich sorgte natürlich die tolle Architektur für eine ganz eigene Atmosphäre.

Nach mehreren Stunden die wir im Sanatorium verbrachten, und viele Fotos später traten wir die Heimreise an.

Wieder ein klasse Fotoausflug zu zwei hochinteressanten Locations. Danke nochmal an Jochen für den Fahrdienst.

Anbei und auf flickr wieder, wie gewohnt, die zugehörigen Fotos.

Freue mich auf eure Kommentare. Für ein bisschen Feedback bin ich immer dankbar.

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3 Replies to “Sanatorium A.”

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