Eine Tour durch Norddeutschland und einige Tage Sylt

Eine Woche auf Tour durch Norddeutschland mit Freunden die das gleiche Hobby haben. Das war die Idee die seit Sommer 2017 im Raum stand.

Eigentlich war das ganze ein sehr spontaner Entschluss, der innerhalb weniger Minuten während eines gemütlichen Treffens gefunden wurde.

Fazit: Ferienhaus auf Sylt für einige Tage gebucht, Hotel in Lübeck und Schwerin ebenso.

So ging es dann am 29.4.18 früh morgens zusammen mit Bernd Schlegel, Sven Knobloch, Micha Mach, Annett Siegel und Alex Stöhr auf die Reise in den Norden.

Wir hatten uns einen Kleinbus gemietet, wie sich herausstellte absolut optimal für unsere Reise.

Tag 1: (29.4.18):

An unserem ersten Tag war der Besuch im Salzbergwerk Merkers angesagt. Beeindruckend! Da unten sind mehrere hundert Kilometer an Straßen, dazu noch eine sehr interessante Führung mit einigem an Historie. Das sollte man sich auf jeden Fall mal ansehen. Fotografieren war eher schwierig, da leider recht dunkel. Eventuell liefere ich da noch ein paar Bilder nach.

Danach ging es weiter nach Lübeck, wo wir unseren ersten Abend verbrachten. Nach dem obligatorischen Holstentor und gutem Essen unternahmen wir noch eine kleine Nachttour durch die Lübecker Altstadt. Das wars dann auch schon mit dem ersten Tag.

Tag 2 (30.4.18):

Sehr früh aufstehen, da wir uns spontan entschlossen haben einen kleinen Umweg zu fahren, um den Sonnenaufgang am Timmendorfer Strand abzulichten und einen Abstecher nach Kellenhusen zu machen, wo ebenfalls noch einige gute Motive auf uns warteten. Hat sich gelohnt, auch wenn es am frühen Morgen noch verdammt kalt war. Danach ging es mit dem Auto weiter nach Niebüll, um mit dem Autozug nach Sylt zu fahren. Nach einigen Einkäufen und dem Bezug unseres sehr gemütlichen Ferienhauses in Tinnum, gab es ein leckeres selbstgemachtes Essen. Damit war auch der zweite Tag abgeschlossen.

Tag 3 (1.5.18):

Der erste Morgen auf Sylt sah nicht so toll aus. Das Wetter mache uns mehr oder weniger einen Strich durch die Rechnung. Davon ließen wir uns aber nicht entmutigen und verlagerten den Tag zumeist nach Innen. Hierfür bot sich die Ausstellung Naturgewalten in List wunderbar an. Danach ging es zum Lister Hafen gleich nebenan, um unter anderem das obligatorische Gosch-Fischbrötchen zu genießen. Lecker wars.

Trotz des fragwürdigen Wetters entschlossen wir uns einen Abstecher zum Lister Ellenbogen zu machen. Dort gabs Nieselregen und eine “steife Briese”, aber trotzdem einiges an tollen Motiven.

Am Nachmittag war das Wetter dann wirklich zu mies, somit ging es nur noch in ein Restaurant in Westerland wo wir ein leckeres Abendessen genossen haben.

Tag 4 (2.5.18):

Hörnum war angesagt. Sonnenaufgang und so, also wieder sehr früh aufstehen. Auch wieder knackig kalt, knapp über 0 Grad. Das ganze noch in Kombination mit schneidendem Wind. War nicht ganz ohne…

Als dann aber die Sonne raus kam, war es trotz kräftigem Wind ganz okay. Vom Hörnumer Oststrand aus ging es dann (nach erfolgtem Frühstück) durch die Dünen an den Weststrand und zu einer Runde um die Südspitze bzw. die Hörnum Odde. Ich war ja schon unzählige Male auf Sylt, das letzte Mal aber eben schon vor 20 Jahren. Ich war schockiert, wie viel von der Südspitze durch das Meer abgetragen wurde.

Nach einem Mittagsimbiss an der Crepesbude am Hörnumer Oststrand ging es nach einem gemütlichen Nachmittag in unserem Ferienhaus Abends nach Kampen! Sonnenuntergang am Weststrand. Toll!

Tag 5 (3.5.18):

Dieser Tag war vom Wetter her mit der Beste. Wir besuchten die alten Friesenhäuser in Keitum, die wunderbare Braderuper Heide und das Morsumkliff. Bei bestem Wetter und sehr angenehmen Temperaturen an der Ostseite von Sylt ein absolut wunderbarer Tag, an dem wir viele tolle Bilder machen konnten. Am Abend ging es dann zum Sonnenuntergang am Strand von Westerland. Hier gibt’s die schönste Buhne auf Sylt. Tolles Motiv!

Tag 6: (4.5.18):

Unser letzter Tag auf Sylt. Das Wetter spielte auch wieder sehr gut mit. Es sollte nach Rantum gehen, um dort das Wattenmeer am Rantumbecken abzulichten. Hier boten sich ebenfalls viele tolle Motive und Schafe. Sehr schön. Nach einem leckeren Mittagessen war dann noch ein Besuch an der Kultstrandkneipe Sansibar und an den Rantumer Weststrand angesagt. Danach ging es noch zu einem Abstecher durch die Friedrichsstraße in Westerland.

Um unseren letzten Abend gebührend abzuschließen fuhren wir noch einmal an den Lister Ellenbogen, um dort ebenfalls den beeindruckenden Sonnenuntergang auf unsere Sensoren zu bringen. Das war dann leider auch schon unser letzter Tag auf Sylt.

Tag 7: (5.5.18):

Am Morgen ging es mit dem Autozug runter von der Insel und in Richtung Laboe. Dort haben wir uns das ausgestellte U-Boot und das gigantische Marinedenkmal mit Museum angesehen. Den Abend verbrachten wir dann mit einem Fotowalk durch Schwerin, besonders um das Schweriner Schloss zur blauen Stunde abzulichten. War ein würdiger Abschluß.

Tag 8: (6.5.18):

Die Heimreise war da. Alles recht unspektakulär, lange Autofahrt.

Mein Fazit für diese Woche: Jederzeit wieder! Einige tolle Tage mit Gleichgesinnten, und jeder Menge Spaß und guten Fotos.

Anbei wieder meine Lieblingsmotive, mehr auch auf flickr. 🙂

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